Die Bund-Länder-Vereinbarung „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“ ist auf vier Jahre angelegt. Hochschulen können sich mit einem Einzelantrag oder mit anderen Hochschulen im Verbund bewerben. Über die Anträge wird in einem wissenschaftsgeleiteten Auswahlverfahren entschieden. Einzelanträge können mit insgesamt bis zu zwei Millionen Euro und Verbundanträge mit bis zu fünf Millionen Euro gefördert werden. Zur Finanzierung stellen Bund und Länder bis zu rund 133 Millionen Euro zur Verfügung. Die Fördermittel werden jeweils im Verhältnis 90:10 vom Bund und vom jeweiligen Sitzland getragen. Die GWK hat sich heute auf alle Einzelheiten des neuen Programms verständigt, das in einem sich anschließenden GWK-Umlaufverfahren formal noch endgültig bestätigt werden soll. Im Nachgang wird eine entsprechende Förderbekanntmachung durch das BMBF veröffentlicht.